9. Großglockner VW Bulli Treffen 2012

Hallo zusammen kennt ihr Europas größtes T1 Treffen? Vom 20. bis 22. Juli 2012  ist es wieder soweit in Kals am Großglockner. Diese Treffen findet alle 2 Jahre statt. Letztes Mal 2010 kamen über 100 T1 VW Bulli nach Kals. Außerdem viele T2 Bullis, T3 Bulli aber auch T4 und T5 Busse waren zu sehen. Ein absolut sehenswertes VW Bulli Treffen in traumhafter Kulisse. Die Anreise sollte am 20. Juli erfolgen, am Samstag 21. Juli ist wieder eine Ausfahrt geplant und am Sonntag 23. Juli ist dann wieder die Rückreise. Weitere Informationen und Kontakt unter www.bullitreffen.at
VW Bulli Treffen 2012, Kaspar Unterberger, Großdorf 65, in 9981 Kals am Großglockner.
Vielleicht sehen wir uns.

Käfer Exportstoßstange 1964

Es war in den 80er Jahren als ich auf einem Schrottplatz einen Käfer mit wunderbar intakten Exportstoßstangen fand. Beide in nahezu perfektem Zustand. Der Schrotthändler wollte 30 D-Markt pro Stoßstange; umgerechnet 30€ für beide! Heutzutage unvorstellbar. Ich fuhr zur nächsten Bank holte die 60 D-Mark,  montierte die beiden ab und bezahlte. Seit dem habe ich die vordere Exportstoßstange als Garderobe eingesetzt. Die hintere wartet auf ihren Einsatz an meinem Käfer Cabrio, Baujahr 1966. Die beiden VW Jacken gabe es vor zwei Jahren günstig bei Ebay zum 60. Geburtstag des VW Bulli.

VW Kübel als Minibar

Es ist zwar schon einige Jahre  her, doch auch zwei VW Kübel hatten sich einmal zu mir verirrt.

 Die Idee lautete:  Mach aus zwei nicht fahrbereiten VW Kübeln einen VW Kübel der fährt.

Die Aktion war erfolgreich und so blieben dann eben ein paar Teile übrig. Da ich bei VW Teilen mit Sicherheit ein Sammler und Jäger bin, brachte ich es nicht übers Herz das Heck zu entsorgen. So deponierte ich das VW Kübel Heck einige Zeit im Keller und irgendwann war die Idee da. Man nehme eine Flex mit einer Zopfbürste und entferne jeglichen Lack, dann nehme man eine Dose Klarlack und lackiere die Reste. Was nun noch fehlte, waren vier Räder und OSB Platten. Die OSB Platten für den Bereich nach vorne,  die Radkästen und als neuen Unterboden. Nun noch einen neuen Boden in den Motorraum und die mobile Minibar für das Wohnzimmer war fertig. Übrigens der ehemalige Verdeckkasten eignet sich wunderbar für Pflanzen. 

 

Mein 66er Cabrio bei der Abholung….

So sah der ebay-Kauf dann in 1:1 aus, das war am 21. März 2008.

Mittlerweile ist das gute Stück vollends zerlegt und die Karosserie ist von der Bodengruppe getrennt. Trotz der schlimmen Optik hielten sich die Blecharbeiten in Grenzen. Das Übliche halt. Ene Radwanne, zwei Schweller mit Verstärkungsholmem, zwei Mal die Karosserieaufnahmen hinten und ein neues Abschlußblech. Der Boden über dem Getriebe war in erstaunlich gutem Zustand. Diese Arbeiten sind nun auch größten Teils abgeschlossen. Ich muß noch den linken Schweller, das Abschlussblech und ein paar kleine Verbindungsbleche einsetzten und dann geht es an die Bodengruppe.

Falls einer von Euch eine 66 – 69er Bodengruppe in gutem Zusatnd hat, und diese nicht mehr benötigt – ich suche eine solche!      Freue mich auf Nachricht von Euch.           Alex

Die Styrian Bustards….Orient-Allgäu luftgekühlt

Anbei zwei schöne und interessante lufgekühlte Seiten aus Österreich.

Von Valentin habe ich  übrigens meine T2 DOKA , Typ4 gekauft.

Eines seiner Mottos: VW Busse müssen fahren!  www.bustards.at  und www.aircooled-village.blogspot.com

 

 

 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen beim VW Bulli Treffen in Kals am Großglockener (20.7 – 22.7.2012).

www.bullitreffen.at

Was man aus Autoteilen so alles machen kann ….

Es war mal wieder soweit, Thomas hatte Geburtstag und dazu noch einen Runden.

Da brauchte es dann schon ein besonderes Geschenk. Da er dank Ebay seinen Fuhrpark um eine S-Klasse aus dem Jahre 1968 erweitert hatte, kam uns auch schnell eine Idee. Fast jeder Oldtimerbesitzer hat Modellautos, und so nahmen wir uns einen alten Mercedes Kühlergrill und los ging es. Dass wir am Ende fast 50 Stunden Zeit investieren  mussten, ahnten wir da noch nicht. Doch was tut man nicht für alles besondere Freunde. Da mir die fertige Vitrine am Schluss selber so gut gefallen hat, habe ich sie mir dann  noch einmal nachgebaut. Nun wussten wir ja, wie es geht.

 

Filmauftritte des VW Bulli

Der VW-Bus hatte – ähnlich wie der Käfer – verschiedene Film- und Fernsehauftritte, wenn auch nicht in Hauptrollen, so doch in „tragenden“ Rollen. Zudem erschien der Bus in diversen Werbeplakaten und -clips.
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Der T2 (1967–1979)

Die Weiterentwicklung des T1, der T2 wurde 1967 eingeführt. Das beim Vorgänger eingeschlagene Konzept wurde beibehalten und die Technik von Fahrwerk und Karosserie weiter verbessert. Wie der Vorgänger wurde der T2 im VW-Werk Hannover hergestellt. Von den ca. 2,5 Mio. in Deutschland produzierten T2 wurden über zwei Drittel exportiert.

Der neue Transporter hatte neben einer komfortableren Fahrerkabine mit einer ungeteilten Frontscheibe ein anderes Lenkgetriebe, eine verbesserte Hinterachse und einen stärkeren Motor. Das Armaturenbrett mit Handschuhfach war größer und mit zusätzlichen Belüftungsdüsen ausgeführt. Die seitliche Schiebetür war serienmäßig.

Ab Modelljahr 1968 (August 1967) hatten alle T2 eine Zweikreisbremsanlage und ab August 1970 Scheibenbremsen an der Vorderachse. Im Jahr darauf kam ein stärkerer „Flachmotor” zusätzlich ins Programm, der aus zunächst 1,7 Litern Hubraum 66 PS bereitstellte. Mit diesem Motor konnte der Transporter ab 1972 auch mit einer Dreigang-Automatik versehen werden. Mit einem verstärkten Fahrwerk und 1,2 Tonnen Nutzlast war der Wagen ab 1974 erhältlich. Von 1975 an bis zum Ende der Produktion 1979 wurde der T2 mit dem 1600er-Basismotor und 50 PS sowie einem 70 PS leistenden 2-Liter-Flachmotor angeboten (letzterer a.W. auch mit Dreigang-Automatik). Weiterlesen

Bauformen des VW Bulli T1 (1950–1967)

Die Serienfertigung des Volkswagen Typ 2 T1 begann im März 1950 im Volkswagenwerk Wolfsburg. Merkmal des T1 ist die Front mit V-förmig zulaufenden Sicken, dem großen VW-Emblem und der geteilten Frontscheibe. Fahrer- und Beifahrertür hatten Schiebefenster mit Knebelrasten und je ein schmales Ausstellfenster.

Die Technik des T1 wurde größtenteils vom VW Käfer übernommen: Heckantrieb mit luftgekühltem 4-Zylinder-Boxermotor, der anfangs 25 PS leistete. Die hintere Pendelachse und die vordere Doppel-Kurbellenkerachse waren mittels Drehstäben gefedert, hinten je ein Drehstab (Rundstab) links und rechts, vorn zwei „Federpakete“ übereinander. Der Wagen hatte Trommelbremsen vorn und hinten. Die im Gegensatz zum Käfer selbsttragende Karosserie war für die Aufnahme der über 900 kg Nutzlast mit Quer- und Längsprofilen verstärkt. Das Vierspeichenlenkrad stand flach und war größer als beim Käfer.

Der Absatz des Transporters entwickelte sich so erfolgreich, dass die Produktion am 8. März 1956 vom Stammwerk Wolfsburg in das neue VW-Werk Hannover verlegt wurde. Weiterlesen

Die Geschichte des VW Bulli

Die Idee für den Wagen wird dem niederländischen VW-Importeur Ben Pon senior zugeschrieben, der im Volkswagenwerk die für den internen Transportverkehr eingesetzten „Plattenwagen“ gesehen hatte. Zum werksinternen Warentransport waren ausgemusterte Käfer-Versuchsfahrgestelle umgebaut und mit einfachen Holzplatten als Ladefläche versehen worden.

Die Herkunft der Kurzform Bulli wird oft in der Zusammensetzung der Wörter „Bus“ und „Lieferwagen“ vermutet, das trifft aber nicht zu. Das Volkswagenwerk schrieb die Namensgebung dem rundlichen (bulligen) Erscheinungsbild der charakteristischen VW-Bus-Front zu. Den Spitznamen hatte er bereits werksintern, bevor der Name „Bulli“ in der Öffentlichkeit gebräuchlich wurde. VW durfte diesen Begriff bis 2007 nicht offiziell verwenden, da die Firma Kässbohrer die Rechte an den Wortmarken „Bully“ und „Bulli“ innehatte. Weiterlesen